Von Altendorf nach Schwandorf

Wegbeschreibung:

Ostermontag beginnen wir mit einem Gottesdienst in der Kirche gegenüber. Wir waren zwar schon vorgewarnt worden, sind dann aber doch erstaunt über so viel konservative Rede. Der alte Pfarrer spricht ständig nur mit seiner "lieben katholischen Gemeinde", was uns als ökumenisches Paar etwas verschreckt. Naja, wenn er meint...

Der anschließende Weg führt uns den Berg hinauf in den Wald. Die Wege sind rutschig-schlammig und wir verlaufen uns. Nach einem hartnäckigen Kampf im Unterholz kommen wir auf den Weg zurück. Als wir aus dem Wald treten haben wir einen wunderschönen Blick auf das Tal von Mitterauerbach. Auch heute haben wir wieder strahlenden Sonnenschein und können sogar im T-Shirt rumlaufen. Nach einer Pause, bei der wir die Brotzeit von der Wirtin, frischen Schinken, Landbrot, Eier und frischen Kirschkuchen, verdrücken, kommen wir in den Ort. Ein friedliches Fleckchen weit ab vom Lärm und vom Autoverkehr.

Es folgt ein weiterer Aufstieg in den Wald und dann geht es auf einmal fast nur noch bergab. Im Weihergebiet vor Schwandorf schließlich werden wir von den beiden Nürnbergern eingeholt und wir machen gemeinsam Rast im Gasthaus in Holzhaus. Für die beiden ist dies ihr Endpunkt, wie gehen weiter bis nach Schwandorf.

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Die Etappe in Kürze
Anspruch: ++
Beschilderung: J
Gehzeit: 6 Std.
Länge: 22 km

 

Einkehr und Übernachtung: